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It’s a girl!

Andrea B. from R., Germany, with Labrador Merlin

Yes, the very first person who sent in feedback with a photo is a woman, Andrea B. alias Kreadiv from R. in Germany. Let’s read what she writes in her short but sweet mail:

„Good idea, great design! „I join this“ I thought. I ordered a shirt* and donated a few Euros for a really good cause. The headlines about the disaster in Fukushima get less and less, but the suffering remains. Not only humans are affected, but many companion animals which had to be left behind and cannot live with their families anymore. There will be a lot of commitment necessary in the future… Now Namazu smiles at me and all who see me wearing him in a friendly way. At the same time he reminds me that in a part of the land of the Rising Sun things are no longer as they used to be..“

Andrea will write more about this in her blog. In German, but what is Google Translate good for?

*you don’t have to, you can download the design for free here.

Über twixraider

Raider heißt jetzt Twix… sonst ändert sich nix, ich suche immer noch einen Job als Scherzkeks.

6 Antworten zu “It’s a girl!

  1. puzzle

    ah, das ist es also! auf ihrem neueren Profilfoto hat sie es an! ^^

  2. …was mich an einen paradoxen Pferdefuss des Modemarketings gemahnt: Frauen wollen einerseits immer den neusten Fummel haben, andererseits bricht für sie eine Welt zusammen, wenn die Konkurrenz auf der selben Party damit auftaucht. Vielleicht sollte ich einen Miss Namazu-Wettbewerb abhalten, um diese Absatzbremse zu kompensieren…😀

    • puzzle

      möglicherweise ließe sich eine bis dato desinteressierte Käufergruppe überzeugen, wenn du das Wort „wet“ mit einfließem ließest?

      • Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja, nur wird diese spezielle Käufergruppe das Shirt nicht ohne Inhalt haben wollen… nee, das mit dem Nassmachen lassen wir mal lieber, das zieht nur menschlichen Schimmel an, der mit dem caritativ-creativen Charakter der Aktion so gar nichts am Hut hat. Der soll mal schön der PETA spenden, genau dafür wurde die Kampagne „Ink, not Mink!“ entwickelt.

  3. kreadiv

    Ein Hinweis in eigener Sache: Die Suppenköchin möchte weder an dem einen noch dem anderen Wettbewerb teilnehmen.

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